Was Ostern uns wirklich zeigt – der Weg von der Dunkelheit ins Licht!

Ostern ist für viele ein Fest der Hoffnung, der Auferstehung und des Neuanfangs. Und doch vergessen wir oft, dass dieser Neubeginn nicht ohne das Durchschreiten der Dunkelheit möglich ist. Die Geschichte […]

Warum wir uns oft so schwer tun, eine Familienaufstellung zu machen. Blogartikel über das Familienstellen nach Bert Hellinger

Ostern ist für viele ein Fest der Hoffnung, der Auferstehung und des Neuanfangs. Und doch vergessen wir oft, dass dieser Neubeginn nicht ohne das Durchschreiten der Dunkelheit möglich ist.

Die Geschichte von Jesus ist nicht nur eine religiöse Überlieferung – sie ist eine symbolische Einladung an deine Seele, die sich auf den Weg der Bewusstwerdung macht.

Auch wir erleben innere Kreuzwege:
Wenn wir alte Wunden anschauen.
Wenn wir geliebte Illusionen loslassen.
Wenn unser altes Selbst stirbt, damit unser wahres Sein ins Bewusstsein kommen kann.

Jesus ging diesen Weg in radikaler Annahme. Nicht im Widerstand.
Er kämpfte nicht gegen das, was war – sondern gab sich hin.
An das Leben. An das größere Ganze. An das, was durch ihn wirken wollte.

Diese Haltung ist zutiefst spirituell.
Sie bedeutet nicht Aufgeben, sondern ein tiefes Vertrauen in den Prozess – auch wenn wir ihn (noch) nicht verstehen.
Auch wenn es weh tut.
Auch wenn alles in uns ruft: „Nein!“

Und gerade dann beginnt die Wandlung.

Nicht selten fühlen wir uns in dieser Zeit wie in einer Zwischenwelt – nicht mehr dort, wo wir waren, aber noch nicht da, wo wir hinwollen.
In dieser Leere, dieser scheinbaren Trostlosigkeit liegt ein heiliges Versprechen:
Dass aus Schmerz Klarheit werden kann.
Aus Verlust ein neues Erkennen.
Und aus Hingabe – wahre innere Freiheit.

Ostern erinnert uns daran, dass Transformation möglich ist.
Nicht trotz der Dunkelheit, sondern gerade durch sie hindurch.

Wenn du gerade selbst in einem inneren Umbruch steckst, sei liebevoll mit dir.
Dein Licht kommt nicht von außen.
Es wird geboren in deinem Inneren, wenn du wagst, ganz präsent zu bleiben – auch mit dem, was wehtut.

Ich wünsche dir ein gesegnetes Osterfest – mit Momenten des Innehaltens, des Spürens, der Rückverbindung zu dir selbst.

In Liebe 
Simone

Warum es uns so schwerfällt, hinzuschauen – über den Widerstand im Familienstellen

Es gibt kaum ein Thema, das so viele Emotionen auslöst wie das Familienstellen.Schon das Wort lässt bei manchen Menschen etwas in sich zusammenzucken – zu groß, zu unübersichtlich, zu nah. Vor einiger Zeit sagte eine Klientin zu mir mit einem leichten Lächeln,...

Die Innere-Kind-Arbeit – Wie die liebevolle Beziehung zu dir selbst beginnt

Wir alle tragen sie in uns – verschiedene Stimmen, Empfindungen, Stimmungen, Reaktionen. Mal fühlen wir uns sicher und klar, dann wieder ängstlich, verletzt, bedürftig oder wütend. Diese Wechsel der inneren Zustände sind kein...

Wenn Meditation (noch) nicht gelingt und wie wir Schritt für Schritt zu uns selbst finden

Du setzt dich hin, willst einfach nur atmen, wahrnehmen, was du im Körper spürst und was du fühlst … und nach wenigen Sekunden öffnest du die Augen wieder, dein Körper wird unruhig, dein Kopf wirft dir To-do-Listen, Selbstkritik oder düstere Gedanken vor die Füße. Du...

Der Soldat in Gefangenschaft – und wie durch Mitgefühl Würde zurückkehrt

Es war eine kraftvolle Aufstellung gestern bei meinem Aufstellungstag in Aachen, wo sich 5 Frauen und 3 Männer aus ganz Deutschland getroffen haben zum sog. stillen Familienstellen - eine ganz besondere Art des Familienstellens, wo so gut wie nicht gesprochen wird und...

Was Ostern uns wirklich zeigt – der Weg von der Dunkelheit ins Licht!

Ostern ist für viele ein Fest der Hoffnung, der Auferstehung und des Neuanfangs. Und doch vergessen wir oft, dass dieser Neubeginn nicht ohne das Durchschreiten der Dunkelheit möglich ist. Die Geschichte von Jesus ist nicht nur eine religiöse Überlieferung – sie ist...

Fühl dich wach: Warum wahres Fühlen der Weg zur Erleuchtung ist

Hallo und herzlich willkommen zur allerersten Folge von „Fühl dich wach“ – dem Podcast für alle, die ihr wahres Sein durch echtes Fühlen entdecken wollen: Hier geht es zum Podcast (hier kannst du den Podcast hören oder wenn du lieber liest, hier weiterlesen) Ich freue...

Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit

Unsere Vergangenheit lebt ständig in uns weiter: als innere Kind-Anteile, die sich der äußeren Situation von damals anpassen mussten, um zu überleben. Diese jüngeren Anteile melden sich dann in Situationen, wo sie sich erinnert fühlen an das Schlimme von damals,...

Glück oder Dankbarkeit – was war zuerst?

Glückliche Menschen sind auch immer dankbare Menschen. Doch was war zuerst: Das Glück oder die Dankbarkeit? Um das herauszufinden, wurde ein Versuch durchgeführt. Die Testpersonen wurden in drei Gruppen aufgeteilt: Die erste Gruppe musste auflisten, was sie in der...

„Du hast nicht auf mich geachtet“, antwortete der Fuß

Vor kurzem habe ich eine Frau begleitet, die durch einen Treppensturz in ein Schocktrauma gefallen ist und sich nach der aufwendigen Fußoperation (mit mehreren Schrauben und einer Platte) nicht mehr traute, den Fuß zu belasten....

Männer fühlen auch: Die wachsende Bedeutung der Emotionalität bei Männern

In den letzten Jahren hat sich ein bemerkenswerter Wandel vollzogen: Immer mehr Männer wenden sich ihren Gefühlen zu und erkennen die Bedeutung von Emotionalität für ihre psychische Gesundheit und Beziehungen. Dieser Trend markiert einen wichtigen Schritt in Richtung...